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Reuti schrieb sich für den Mittwoch, 18.11., im Kalender ein. „Kommt noch jemand?“ war die Frage. Da kann man schlecht nein sagen. Da Reuti alleine fliegen wollte, fragte ich wieder einen meiner Stamm-Copiloten. Pascal hat fast immer Zeit, wenn es ums Fliegen geht. Schliesslich muss er unbedingt Überstunden abbauen.

Als wir die Flieger bereitstellten, sah man sehr wenig vom prognostizierten, starken Westwind. Reuti startete zuerst. Der Schleppzug fliegt am Schild vorbei. Voilà, kein Wind. Dann am Huetstock vorbei…. und schliesslich hören wir ihn am Funk: „Schlepp mich zum Titlis“. Sacha hatte nichts dagegen.

Da Pascal und ich den Schlepp teilen konnten, entschieden auch wir uns, lange genug am Schlepper zu bleiben. Wir klinkten auf über 3000m am Titlis. Ganz knapp konnten wir uns halten. Nach einer Stunde ging es etwas besser. Im Tal draussen fand Reuti ein kleines Welleli. Wir stiegen zwischen 10 und 50cm in absolut ruhiger Luft. Bald kamen wir in den Grenzbereich zum Airspace Charlie. Leider liessen sie uns nicht rein, da „airforce combat“ stattfand. Auch die Pilatuslufträume waren aktiv. Wir sahen den ganzen Nachmittag aber keinen einzigen Flieger. Aber auch in knapp 4000m ist es schön. Die Sicht war fantastisch und wir hatten freien Blick aufs Matterhorn. Wir landeten nach 4 1/2 Stunden und als wir die Flieger versorgt hatten, war es dunkel!

Das war wirklich eine gute Saison.

Ein Dankeschön an Sacha fürs Schleppen.   Zoom

Reuti in Westwindwelle über Titlis

Reuti über dem Titlis

Westwind10a Westwind 13a  DCIM100GOPROG0053926.Westwind 11a   DCIM100GOPROG0053955.

Westwind 5a

DCIM100GOPROG0094107.

Westwind 9a

Freie Sicht aufs Matterhorn

Wesdtwind 8a

Westwind 4a

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