Zoom

Was für ein Märzwochenende

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Vom 25. – 28. März herrschten für diese Jahreszeit aussergewöhnlich gute Segelflugbedingungen. Am Freitagnachmittag flog Andreas mit Zoom mit dem Duo ins Wallis, am Samstag tat dies Balsa mit der LS-6 und am Sonntag flog Web mit der LS-6 und Reuti mit Zoom mit der ASH 30 dorthin. Ferner gab es noch einige Thermikflüge in der näheren Umgebung.

Der beste Tag scheint der Freitag gewesen zu sein, es hatte überall kleine Cumuli mit einer sehr hohen Basis. Zoom und Andreas brachen das Steigen im Lötschental auf 3920müM ab, um nicht in den Airspace Charlie einzufliegen. Abends sah man auf dem OLC, dass einer an dieser Stelle auf 4250m gestiegen war. Die Idee, Zurich Delta um eine Höhenfreigabe anzufragen, kam uns gar nicht in den Sinn. Am Samstag herrschte starke Bise und am Sonntag hatte es keine Cumuli. Blauthermik, viel Schnee und nur wenige Gleitschirme, Deltas oder Segelflieger machten den Flug besonders herausfordernd.

Bei uns lag eine dicke Suppe…

Nach dem Flugbetrieb gab es es Feines vom Grill, Salate und eine Menge Fliegergeschichten. Ein herzliches Dankeschön den Meiers!

Hoffen wir, dass die Saison 2022 so weitergeht!

Gruss Zoom

Im Föhn ist es schön

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Dies sagte in den Achzigerjahren der legendäre Suter Kari (Segelfluggruppe Nidwalden), genannt Rigi Suter, da er mit seiner S-18 von der Rigi aus startete. Die Schlepppiloten waren allerdings nicht begeistert, den Kari mit seinem alten Holzflieger in den Föhn zu schleppen.

Schön war es auch gestern!

Als sich anfangs Woche abzeichnete, dass es eine Föhnlage geben könnte, fragte ich Reuti an, ob wir am Sonntag in der ASH einen Föhnflug machen wollten. Reuti meinte, dass wir auch mit den zwei LS-6 fliegen könnten. Anderntags hatte ich schon ein Whatsapp von Sporn bezüglich Föhnflug. Ja, schauen wir mal.

Am Freitag flog Yves Gerster nach einem langen Schlepp aus dem Jura wieder rund 1150km, und dies bei 3-4 hPa Druckdifferenz. Im Glarnerland stieg er auf 9200m und flog danach bis südlich Innsbruck. Wie macht der das nur, fragte ich mich am Freitagabend und werde wohl nicht der einzige gewesen sein.

Titlis

Am Samstag fliege ich nicht, da haben wir Baubetrieb, aber am Sonntag sollte es klappen. Im Baubetrieb merkte ich, dass ja eine LS-6 schon in der Jahreskontrolle ist, also fragte ich Andreas Hotz, ob er im Duo mitkommen wolle. Er wollte. So trafen wir uns am Sonntag um 9.00 Winterzeit im Baulokal. Neben Reuti, Sporn, Andreas und Zoom kam auch noch Fascht. Sporn meinte, für uns zwei könne es heute ja nur besser werden, da wir beim letzten gemeinsamen Föhnversuch aber auch gar nichts gefunden hatten, wirklich gar nichts, weder Wind noch Aufwind.

Zuerst startete Sporn mit seiner ASW-20 mit den coolen Winglets, dann Reuti in der LS-4, Fascht in der LS-6 und Andreas und ich machten den Schluss.

Der Schlepp war ruhig, so dass ich Andreas fliegen liess. Er machte dies ausgezeichnet. Als es im Melchtal unruhig wurde, übernahm ich. Meine Idee, dem Arnigrat entlang Richtung Frutt zu fliegen, war keine gute. Wir hatten fast kein Steigen. Dies war aber nicht der Fehler des Schlepppiloten. Ich wollte, dass er diese Linie flog, da ich da schon Supersteigen im Schlepp hatte. Irgendwann war es auch mir klar, dass dies heute nicht funktionieren würde und bat den Schleppi, weiter ins Tal hinauszufliegen. Ab Bonistock bemerkte ich, dass die Robin gegen den Wind aufzukreuzen begann. Toll! To be on the safe side blieb ich noch bis zum Graustock am Seil. Es war ziemlich ruhig und wir machten schnell Höhe. Ab 3500m flogen wir Richtung Gadmenfluh und dann zum Triftgletscher. Die Standardroute. Speziell war, dass es nicht wirklich schöne Aufwindbänder gab, wir waren ständig am Suchen. Da wir ja am Sonntag auf 4600m steigen dürfen, bat ich den Zürich Delta Controller nicht um Freigabe bis 5000, sondern direkt bis 6000m. Wir kriegten 5200m. Geschafft haben wir die 5200 nicht. Nur Reuti schaffte an diesem Tag die 5200m, alle anderen blieben darunter, wir auf 5025m.

Sporn schaffte es zum ersten Mal mit seiner ASW-20 in die Welle, nachdem er schon ein paar Flüge mit Rotorbaggern verbracht hatte.

Der Schänis-Arcus mit den Straubs flog 800km

Der Reuti flog zum Klausen und zurück und erwischte eine Superlinie, kein Wunder mit einer Groundspeed von 778km/h 🙂

Da der Föhn bis dahin richtig ruhig war, wollte ich Andreas noch zeigen, wie bockig es auch sein kann. Wir flogen wie Reuti

zum Klausen, aber im Gegensatz zu ihm fand ich die Linie des grössten Sinkens… Kurz vor dem Reusstal wurde es so richtig bockig mit 5m hoch und 5m runter. Andreas war beeindruckt, wie schnell das gehen kann. Leider war unsere Höhe nach dem Abstecher zum Klausenpass an den Eggbergen zu klein, um wieder zum Titlis zu gleiten und die Motivation für Rotorgebagger bei mir weg, so dass wir über Buochser und Stanserhorn nach Hause flogen.

und nochmals: Wo isser?

Zum Abschluss flog Reuti noch zur Eigernordwand

So, und nun nehmen wir flott am Baubetrieb teil, damit unsere tollen Flieger zu Saisonbeginn wieder bereit sind.

Jetzt will ich noch dem Schlepppiloten Stefan Burri ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Gruss Zoom

Tolles letztes Aprilwochenende

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Am Freitagnachmittag, dem 23. April, herrschte bei uns starker Dunst. Ich begleitete Jens auf seinem ersten Flug mit der ASH 30Mi. Ab Stockhorn wurde der Dunst weniger und die Blauthermik stärker. Nach gut drei Stunden waren wir am Matterhorn.

Auch der Samstag und Sonntag waren gute Thermiktage und liessen Flüge ins Wallis und ins Tessin zu.

Hier ein paar Eindrücke:

8./9. August: Ein tolles Wochenende

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Am Samstag waren wegen des Segelfluglagers nur 3 Flieger in Kägiswil, eine LS-6 und zwei LS-4. Das Alpenflugwetter meldete bei uns „schwach“. So waren nur Balsa, Beni und Zoom am Briefing. Balsa und Zoom wollten Richtung Wallis, Beni möglichst lange am Glaubenberg fliegen. Schon bald gab es erste Fetzen am Glaubenberg. LS-6 Pilot Balsa startete als erster um 10.51, die anderen zwei folgten sogleich. Es ging schon recht gut und so machten sich Balsa und ich auf den Weg ins Wallis. Vom Niederhorn aus flogen wir über den Niesen ins Berner Oberland. Jnfos Anweisung: Nie kreisen, immer der Krete entlang, konnte ich zwar nicht ganz befolgen.

Balsa flog voraus, ich in der 3220 hinterher. Als ich beim Sanetschpass den Funkknopf drückte, um Balsa aufzurufen, schaltete mein LX 7007 ab. Obwohl ich es sofort wieder einschaltete, wurde der Flug nicht akzeptiert. Schade. Wir flogen das Wallis runter mit Wendepunkt Chamonix. Balsa flog dann das Wallis hoch ins Bündnerland bis hinter den Splügenpass und über den Grimsel zurück. 546km. Ich flog über Verbier, den Lac des Dix und den Col d’Hérens zum Matterhorn. Beim Matterhorn kam ich auf rund 3900m. Danach flog ich zum Dom und kreiste mit der LS-4 auf 4150m mit den deutschen Superorchideen. Ein cooles Gefühl. Danach flog ich südseitig hoch zum Piz Rotondo und über den Grimsel zurück. Eigentlich wollte ich noch in Obwalden fliegen, aber die Basis war so tief, dass die Wolken teilweise auflagen. Dann bin ich halt abgesoffen. Beni flog über drei Stunden am Glaubenberg, eine beachtliche Leistung bei diesen Bedingungen.

Chamonix
Blick zurück ins Wallis
Das Matterhorn ruft
da muss ich drüber……
Vor Dom und Täschhorn gings auf Tageshöchsthöhe 4150m
Nach der Basis beim Dom war dieser Anblick enttäuschend

Sonntag, 9.8.: Heute wären wieder alle Flieger in Kägiswil, aber am Briefing waren neben der Flugschule nur Schalk und ich da. Die Prognose war wieder nicht wirklich gut, aber das „schwach“ vom Vortag war doch recht ansprechend. Wir nahmen selbstverständlich die zwei LS-6. Da die Basis am Vortag schnell absank, wollte ich früh starten. Ich hob um 10.35 ab. Schalk folgte sofort. Wir flogen zusammen Richtung Niederhorn, aber es lief nicht mehr so gut wie am Samstag. Da ich am Niederhorn auf 2500m kam, flog ich zum Stockhorn. Dort kam ich problemlos hoch. Schalk wollte noch Höhe machen, entschied sich dann aber, zurück zum Hasliberg zu fliegen und von dort Richtung Grimsel. Leider schaffte er es nicht ganz bis zum Pass und flog danach in Obwalden. Am Stockhorn kam ich auf 2600m. Alles ist blau, das habe ich so noch nie erlebt. Also schön den Hotspots entlang. An der Felswand Boltigen kam ich wieder auf 2600m. Ich flog über den Rawilpass ins Wallis. Auch dort alles blau. Eigentlich wollte ich wieder zum Mont Blanc, aber plötzlich war ich westlich von Sion auf 2150m. Nachdem ich mich in den Runsen hochgearbeitet hatte, wollte ich Richtung Obergoms fliegen. Das Unterwallis war blau, dafür hatte das Obergoms Wolken, sehr hohe Wolken. Am Aletschgletscher war ich auf 3300m, in Münster auf 3500 und so querte ich zum Pizzo Rotondo. Zwischen Gotthard und Lukmanier hatte es eine Wolkenstrasse, so flog ich teilweise über 200kmh. Dies half mir jedoch nicht, da ich in der Blauthermik und beim Ausgraben in Sion zuviel Zeit verloren hatte. Ich flog zurück zum Pizzo Rotondo und aus 3700m über das Reusstal an die Eggbergen und zurück. 409km.

Flört flog mit Philipp im Duo ins Berner Oberland und mit Andreas zum Niederhorn.

Fazit: Man darf sich nicht von einer schwachen Prognose abhalten lassen.

Niesen oder Stockhorn?
blau, blau, blau
Blaues Unterwallis
Viele Gleitschirme am Finsteraarhorn
Wie lange noch?
Gas geben
Wo ist der Segelflieger?

Dreimal Matterhorn

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Nachdem wir die letzten Wochen bei starker Bise herumgekratzt hatten, herrschte am Pfingstmontag und -dienstag wirklich gutes Segelflugwetter. Dies obwohl das Alpenflugwetter nur „schwach“ prognostizierte. Am Pfingstmontag flogen Milan und Zoom zum Matterhorn, am Dienstag folgte Reuti und Zoom machte mit Roby Hess einen Passagierflug zum Plaine Morte Gletscher.

Hier ein paar Eindrücke von Milan, Reuti und Zoom:

Hoch über dem Gemmipass
Auch der Adler steigt gut!
Die LS-4 schnell unterwegs.
Es ist einiges los heute.
Reuti im Anflug
Milan im Anflug
Ds Hooore!
Zoom im Anflug
Leider ist der Gipfel in der Wolke…
Zoom und Roby Hess beim Plaine Morte Gletscher. Für die Fotosession wurden die Hygienemasken kurz abgezogen.

Wir haben eine Schlepppilotin!

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Heute hat Nuria Meier unter Aufsicht von Res Gfeller von der SGN ihre Schleppeinweisung abgeschlossen. Sie hat sich schon als Schlepppilotin für den 1.1. eingetragen.

Wir gratulieren Nuria, heissen sie in der SGOW willkommen und danken Res Gfeller.

 

„Gregi: Einmal in die Welle bitte!“ A true story.

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Am Sonntag sehe ich, dass sich Gregi für den Dienstag und Mittwoch als Schlepppiloten eingetragen hat. So ein Luxus. Ich muss nicht mal einen Schleppi suchen. Am Dienstag hat es mir zu viel Föhn. 19 Meter Sinken und 15 Meter Steigen pro Sekunde  kenne ich vom Novemberföhnflug. Das lieber nicht. Am Mittwoch soll der Föhn auf 5 hPa zusammenfallen. Vielleicht klappt es, andernfalls gibt es einen schönen Gleitflug. Copilot ist Baro, mit dem ich im August einen coolen Schwarzwaldflug machte.

Der Start verläuft sehr ruhig und die DB steigt sehr gut. Über der Frutt ein erstes leichtes Schütteln. Das wird wohl nichts heute. Vor dem Bonistock sehe ich, wie Gregi mit Aufkreuzen anfängt. OK, Wind. Wir fliegen Richtung Rotsandnollen und das Vario schnellt auf 4.5 m/sec. Das sollte reichen. Ich klinke, drehe sofort ein und beginne mit Hangachten. Es ist völlig ruhig, die Strömung komplett laminar. So ruhig, wie es sonst auf 5000mM ist. Wir steigen auf 3800m, ich nehme mit ZH Delta Kontakt auf. „Request to climb into airspace Charlie up to 5000m for six zero minutes.“ Er muss sich mit der Luftwaffe absprechen. ………. Nein, der Luftraum wird gebraucht. Schade. Ich bleibe auf der Frequenz. Nach 30 Minuten: „Tree eight tree niner, are you still on this frequency?“ – „Affirm“.  „I can offer you to climb up to 5000m for two two minutes.“ Stoppuhr einschalten und suchen. Genau in diesem Moment beginnen sich überall Wolken zu bilden. Wir müssen ausweichen und es steigt nicht mehr gut. „Tree four tree niner, please descend to flight Level 130 in the next two minutes.“ In einer halben Stunde könne ich es nochmals versuchen. Leider wird daraus nichts. Also über Walenstöcke, Brisen, Stanserhorn zurück an den Glaubenberg.

So einen ruhigen Föhnflug habe ich noch nie erlebt. Leider ist es unter der Woche sehr schwierig geworden, Freigaben zu erhalten. Der Flug war trotzdem toll. Ein grosses Dankeschön an Gregi.

Wenn Du das nächste Mal auf dem Platz bist, sag einfach: Gregi, in die Welle bitte!

 

Bergbahnen Hasliberg wegen des Föhnsturms geschlossen

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Am Mittwoch, 23.10.19, war wieder Föhn angesagt. Gregi hatte sich schon am Vorabend als Schlepppilot eingetragen.

Klappt es heute, dass ich mit Thomas Geissdörfer einen Föhnflug machen kann? Als ich die Hasliberg Homepage öffne, sehe ich, dass die Bergbahnen nicht fahren. Wind sollte es genug haben. Der Nebel löst sich auch auf. Wir starten um 13.45.

Der Schlepp verläuft ruhig, aber kurz vor dem Alpentower beginnt Gregi’s EDB zu tanzen. Wir klinken und fliegen über das Bergrestaurant. Sehr schnell kommen wir mit starkem Steigen auf 3100m. Höher schaffe ich es leider nicht. Ich fliege vor zur Gadmenfluh, verliere aber viel Höhe, deshalb zurück zur Tankstelle.

Es ist nicht mein Hasliberg-Tag. Also weiter zu den Walenstöcken. Auch da geht es hoch. Ich fliege vor Richtung Hahnen, verliere bei dieser Schleife jedoch 700m Höhe. Jä nu, dann halt ab zum Brisen. Dort steigen wir mit 5 m/s. Schon bald schauen wir von oben auf den Brisenspitz. Das starke Steigen hält an, aber die Luft wird immer ruhiger. Der Übergang in die Welle erfolgt sehr sanft. Das Vario singt in den höchsten Tönen. Geissi übernimmt und zeigt mir, dass er nicht nur airliner,  sondern auch unseren DUO voll im Griff hat. Leider erhalten wir von ZH Delta keine Freigabe, due to military activity. So geniessen wir die Aussicht aus knapp 4000mM. Beim Abgleiten über dem Glaubenberg treffen wir immer wieder Aufwinde an und über dem Sarneraatal geht er überall hoch. Wir wollen eigentlich landen…..

Die Seitenwind-Landung verläuft gut, das Verräumen auch, es wird jedoch schnell dunkel. Nach dem Hochladen der Rapporte verlasse ich das Baulokal. Der Föhn ist durchgebrochen. Zu Hause schaue ich mir im Liegestuhl im Garten bei 23 Grad die Fotos an.

Jan Keiser: Empfehlung „Linienpilot“

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Jan Keiser hat in Ecuvillens den praktischen Sphairkurs mit der Empfehlung „Linienpilot“ bestanden. Wir gratulieren Jan herzlich und wissen seit der Hudson River Landung von Chesley Sullenberger, dass Segelflieger ausgezeichnete Linienpiloten sind.

Und immer wieder ruft der Föhn

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Eigentlich wollte ich gar nicht fliegen gehen. Der starke Föhn war erst auf 14 Uhr angesagt und wird eh nicht bis ins Obwaldnerland blasen. Ausschlafen war angesagt. Um 10.45 zieht es mich doch noch zum Flugplatz. Der Duo wird nicht benötigt und es ist ok, wenn ich ihn fliege. Dani Baumli startet gerade in der LS-4 und Peter Steinmann ist in der LS-6 startklar. Dennis muss noch das Problem mit der Fahrwerkswarnung seiner LS-6 beheben. Ich gehe nach Hause meine Fliegerutensilien holen. Es gibt nichts zu hetzen, ich plane meinen Start nach der Mittagspause. Als ich zurück komme, meint Dennis, er habe sein Problem nicht lösen können und schlägt vor, dass wir den Duo zusammen fliegen. Read More

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