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Wir haben eine Schlepppilotin!

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Heute hat Nuria Meier unter Aufsicht von Res Gfeller von der SGN ihre Schleppeinweisung abgeschlossen. Sie hat sich schon als Schlepppilotin für den 1.1. eingetragen.

Wir gratulieren Nuria, heissen sie in der SGOW willkommen und danken Res Gfeller.

 

„Gregi: Einmal in die Welle bitte!“ A true story.

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Am Sonntag sehe ich, dass sich Gregi für den Dienstag und Mittwoch als Schlepppiloten eingetragen hat. So ein Luxus. Ich muss nicht mal einen Schleppi suchen. Am Dienstag hat es mir zu viel Föhn. 19 Meter Sinken und 15 Meter Steigen pro Sekunde  kenne ich vom Novemberföhnflug. Das lieber nicht. Am Mittwoch soll der Föhn auf 5 hPa zusammenfallen. Vielleicht klappt es, andernfalls gibt es einen schönen Gleitflug. Copilot ist Baro, mit dem ich im August einen coolen Schwarzwaldflug machte.

Der Start verläuft sehr ruhig und die DB steigt sehr gut. Über der Frutt ein erstes leichtes Schütteln. Das wird wohl nichts heute. Vor dem Bonistock sehe ich, wie Gregi mit Aufkreuzen anfängt. OK, Wind. Wir fliegen Richtung Rotsandnollen und das Vario schnellt auf 4.5 m/sec. Das sollte reichen. Ich klinke, drehe sofort ein und beginne mit Hangachten. Es ist völlig ruhig, die Strömung komplett laminar. So ruhig, wie es sonst auf 5000mM ist. Wir steigen auf 3800m, ich nehme mit ZH Delta Kontakt auf. „Request to climb into airspace Charlie up to 5000m for six zero minutes.“ Er muss sich mit der Luftwaffe absprechen. ………. Nein, der Luftraum wird gebraucht. Schade. Ich bleibe auf der Frequenz. Nach 30 Minuten: „Tree eight tree niner, are you still on this frequency?“ – „Affirm“.  „I can offer you to climb up to 5000m for two two minutes.“ Stoppuhr einschalten und suchen. Genau in diesem Moment beginnen sich überall Wolken zu bilden. Wir müssen ausweichen und es steigt nicht mehr gut. „Tree four tree niner, please descend to flight Level 130 in the next two minutes.“ In einer halben Stunde könne ich es nochmals versuchen. Leider wird daraus nichts. Also über Walenstöcke, Brisen, Stanserhorn zurück an den Glaubenberg.

So einen ruhigen Föhnflug habe ich noch nie erlebt. Leider ist es unter der Woche sehr schwierig geworden, Freigaben zu erhalten. Der Flug war trotzdem toll. Ein grosses Dankeschön an Gregi.

Wenn Du das nächste Mal auf dem Platz bist, sag einfach: Gregi, in die Welle bitte!

 

Bergbahnen Hasliberg wegen des Föhnsturms geschlossen

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Am Mittwoch, 23.10.19, war wieder Föhn angesagt. Gregi hatte sich schon am Vorabend als Schlepppilot eingetragen.

Klappt es heute, dass ich mit Thomas Geissdörfer einen Föhnflug machen kann? Als ich die Hasliberg Homepage öffne, sehe ich, dass die Bergbahnen nicht fahren. Wind sollte es genug haben. Der Nebel löst sich auch auf. Wir starten um 13.45.

Der Schlepp verläuft ruhig, aber kurz vor dem Alpentower beginnt Gregi’s EDB zu tanzen. Wir klinken und fliegen über das Bergrestaurant. Sehr schnell kommen wir mit starkem Steigen auf 3100m. Höher schaffe ich es leider nicht. Ich fliege vor zur Gadmenfluh, verliere aber viel Höhe, deshalb zurück zur Tankstelle.

Es ist nicht mein Hasliberg-Tag. Also weiter zu den Walenstöcken. Auch da geht es hoch. Ich fliege vor Richtung Hahnen, verliere bei dieser Schleife jedoch 700m Höhe. Jä nu, dann halt ab zum Brisen. Dort steigen wir mit 5 m/s. Schon bald schauen wir von oben auf den Brisenspitz. Das starke Steigen hält an, aber die Luft wird immer ruhiger. Der Übergang in die Welle erfolgt sehr sanft. Das Vario singt in den höchsten Tönen. Geissi übernimmt und zeigt mir, dass er nicht nur airliner,  sondern auch unseren DUO voll im Griff hat. Leider erhalten wir von ZH Delta keine Freigabe, due to military activity. So geniessen wir die Aussicht aus knapp 4000mM. Beim Abgleiten über dem Glaubenberg treffen wir immer wieder Aufwinde an und über dem Sarneraatal geht er überall hoch. Wir wollen eigentlich landen…..

Die Seitenwind-Landung verläuft gut, das Verräumen auch, es wird jedoch schnell dunkel. Nach dem Hochladen der Rapporte verlasse ich das Baulokal. Der Föhn ist durchgebrochen. Zu Hause schaue ich mir im Liegestuhl im Garten bei 23 Grad die Fotos an.

Jan Keiser: Empfehlung „Linienpilot“

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Jan Keiser hat in Ecuvillens den praktischen Sphairkurs mit der Empfehlung „Linienpilot“ bestanden. Wir gratulieren Jan herzlich und wissen seit der Hudson River Landung von Chesley Sullenberger, dass Segelflieger ausgezeichnete Linienpiloten sind.

Und immer wieder ruft der Föhn

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Eigentlich wollte ich gar nicht fliegen gehen. Der starke Föhn war erst auf 14 Uhr angesagt und wird eh nicht bis ins Obwaldnerland blasen. Ausschlafen war angesagt. Um 10.45 zieht es mich doch noch zum Flugplatz. Der Duo wird nicht benötigt und es ist ok, wenn ich ihn fliege. Dani Baumli startet gerade in der LS-4 und Peter Steinmann ist in der LS-6 startklar. Dennis muss noch das Problem mit der Fahrwerkswarnung seiner LS-6 beheben. Ich gehe nach Hause meine Fliegerutensilien holen. Es gibt nichts zu hetzen, ich plane meinen Start nach der Mittagspause. Als ich zurück komme, meint Dennis, er habe sein Problem nicht lösen können und schlägt vor, dass wir den Duo zusammen fliegen. Read More

Lerne Segelfliegen in Kägiswil

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Bist Du interessiert an einer Segelflugausbildung? Wir führen am Sonntag, 11.9. auf dem Flugplatz Kägiswil Schnupperflüge für Interessierte durch. Du kannst auf dem vorderen Sitz Platz nehmen und selber das Flugzeug steuern. Kosten: 95.-

Anmeldung erforderlich:

info@sgow.ch oder 079 457 13 23 abends

Wir freuen uns auf Dich!

Was für ein Auffahrts-Wochenende!

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Über 6000 OLC Kilometer am Freitag, Samstag und Sonntag

Fast 685km, Milan 598km, Milan 579km (in LS-4!), Zoom+Web 534km, Milan 530km, Reuti 468km, Fast+Tobias 426km, Zoom 389km, Balsa+Rolli 379km, Flört+Terra 350km, Web 336km (nur Flüge >300km)

Donnerstag, 5.5.

Aufwärmtag! Die Thermikprognose ist nicht gut. Trotzdem versammeln sich ein paar Allwetterpiloten um 09.00 zum Briefing. Die Prognose bewahrheitet sich und wir fliegen am Glaubenberg beim Rutsch an der zweiten Krete und über Sarnen, Kerns und Sachseln. Reuti erträgt das Gejammer des defekten Navis der 3175 nicht und landet nach 90 Minuten. Luki Rieder fliegt mit Fluglehrer Lenti (Dani Hirschi) nach Beromünster, um eine Landung auf einem fremden Flugplatz auszuführen. Während des Rückschlepps werden sie zum Klinken aufgefordert. Der Schlepppilot hat ein Motorproblem. Sicher eine interessante Erfahrung für beide. Milan (Dani Baumli) und Glanz (Adi Bucher) machen Passagierflüge in den Duos. Ich benutze den einzigen guten Schlauch im Glaubenberg-Gebiet immer wieder und bleibe 5h 50‘ in der Luft. Das war ein gutes Training für die kommenden Tage.

Freitag, 6.5.

Thermikprognose Freitag

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