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OpenGliderNetwork Tracker

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Wie einige von euch schon festgestellt haben, thront seit einigen Wochen eine Antenne auf unserem Baulokal. Es handelt sich dabei um einen Empfänger des OpenGliderNetworks (kurz OGN). Dies sind privat aufgestellte und unterhaltene Empfänger, welche die Flarm-Signale (u.ä. Signale) der Flugzeuge empfangen und an den zentralen OGN-Server weiterleiten. Schweizweit gibt es schon mehr als 50 dieser Empfänger. Die OGN-Server konsolidieren anschliessend diese Daten von den verschiedenen Empfängern und stellen diese Dritten frei zur Verfügung. Weitere Informationen dazu findet ihr auf http://wiki.glidernet.org.

Interessant wird es nun, was dritte Parteien mit diesen freien Daten machen. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Ich wünsche euch viel Spass beim Durchstöbern der OGN Möglichkeiten und stehe euch gerne für Fragen zur Verfügung.

Tauf-Olympiade 2017

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6 Segelflugathleten aus allen Ecken der Schweiz konnten gestern die Taufolympiade mit vielen neuen Stadion- und Weltrekorden abschließen. Das Olympiakomitee ist sehr erfreut, dass das Olympiastadion in Kägiswil bis zum allerletzten letzten Stehplatz besetzt war und alle Disziplinen unfallfrei von statten gingen. Die grandiose Stimmung im Stadion übertönte jeden FA-18 Start und die Verpflegung war ausgezeichnet! Die Veranstalter hoffen, dass in allen Teilnehmer und Zuschauern das olympische Feuer noch lange brennen wird !

Vielen Dank für euer zahlreiches Erscheinen !

Bis zum nächsten Mal !

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Ehrenmitglied Jost Vogler im Ferrari unterwegs

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Am vergangenen Freitag war es soweit. Jojo löste seinen Geschenkgutschein ein, welchen er von Memo gesponsert zur Ehrenmitgliedschaft bekommen hatte. Zusammen machten sie mit Memo’s Ferrari eine Passfahrt. Abends gab es dann im Kreuz in Emmen ein Essen zusammen mit dem Vorstand. Nur Terra musste sich leider entschuldigen. Der Abend ging wie im Flug vorbei, oder besser gesagt, wie im Ferrari vorbei.

Im Namen des ganzen Vereins möchte ich Memo für das tolle Geschenk danken und im Namen des Vorstandes auch für die Einladung zum gemeinsamen Nachtessen.

Reuti

 

Ziellandekonkurrenz 2016

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Nachdem es der Wettergott mit dem ersten Durchführungstermin nicht gut meinte und der Wettbewerb um eine Woche verschoben werden musste, herrschte am Sonntag 16. Oktober perfektes Flugwetter für eine faire und erfolgreiche Durchführung der Ziellandekonkurrenz 2016.

Unser Cheffluglehrer Thomas Bächler/Flört konnte beim Briefing mit 18 Piloten eine rekordverdächtige Teilnehmerzahl vermelden und in die seit Jahren bewährte Wettkampfaufgabe einweisen. Als Gastteilnehmer begrüsste Flört zudem das ehemalige SGOW Mitglied und BAZL-Experten Alois Lüthold/Tula.

Der Wettkampf verlief sehr animiert, gelangen doch beispielsweise sieben Flüge mit nur einem oder zwei Punkten und es zeichneten sich bei der Spitze sehr knappe Abstände ab. Zwischendurch erlaubte es das warme Wetter die von Pascal Wenger und Guido Müller/Zoom köstlich zubereitete Gerstensuppe im T-Shirt unter freiem Himmel einzunehmen. Um 17:14 Uhr erreichte die Spannung ihren Höhepunkt als der Vorjahressieger und Obmann Peter Steinmann/Reuti in den Wettkampf einstieg. Konnte er den bis dahin Führenden noch verdrängen? Mit dem 36. wettkampfmässigen Flug endete kurz vor 18:00 die ausgezeichnet organisierte ZLK 16. Nach dem Aufräumen konnte mit dem Abendessen zum gemütlichen Teil des Tages übergegangen werden.

Zwischen Hauptgang, einem hervorragenden Risotto, und Dessert erfolgte die mit Spannung erwartete Siegerehrung. Flört verkündete im ersten Rang und als Gewinner des begehrten Wanderpreises Lukas Rieder. Er erzielte mit nur einem Punkt aus zwei Flügen ein hervorragendes Resultat. Pascal Wenger erreichte mit sehr guten vier Punkten den zweiten Rang. Knapp dahinter lagen punktgleich mit fünf Punkten Daniel Hirschi/Lenti und Jan Keiser. Aufgrund des besseren Resultats mit der Twin-II wurde Lenti auf den dritten Platz gesetzt und Jan musste mit der „Ledermedaille“ vorlieb nehmen.

Übrigens wurden eine zu lange und neun zu kurze Landungen registriert. Der Schreibende verzeichnete zwei davon, somit 50 Punkte, was ihn als Letzten der Rangliste traditionsgemäss zum verfassen dieses Berichts qualifizierte.

Abschliessend dankt der Berichterstatter im Namen aller Teilnehmer: Flört für die perfekte Organisation der ZLK 16, Jost Vogler, unserem bewährten Schlepppiloten, er hat im Rahmen der ZLK rekordverdächtige 38 Schlepps durchgeführt, den „Küchenchefs“ Pascal Wenger und Philip Zeller (Abendessen) sowie allen nicht namentlich genannten Helfern welche die erfolgreiche Durchführung der ZLK 16 ermöglichten. Wir freuen uns schon auf die Durchführung 2017.

rangliste-zlk2016

Ziellandekonkurrenz 2015

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Zaghaft drückt die Sonne frühmorgens durch die dicke Nebeldecke. Etwas Hoffnung kommt auf. Der Wetterfrosch aus dem Radio verbreitet aber Pessimismus: Die Nebeldecke schliesse sich wieder, der Nebel sinke weiter ab. Es ist Herbst. Zoom hat eingekauft. Heute ist Ziellandekonkurrenz!

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Lager Zweisimmen 2015 – 1. Woche

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Samstag.11. Juli

Pünktlich um 1000 Uhr treffen wir uns auf dem Flugplatz Kägiswil. Tram (Hans Brunner), Memo (Jörg Studach), Seilent (Moritz Lüscher), Sprung (Ruedi Waser) und Sprüngli (Lydia Saxer). Memo war schon am Briefing anwesend und hat den Duo an die Piste beordert. Die Anhänger stehen zur Abfahrt bereit.

Das Wetter spielt ausgezeichnet mit. Allerdings recht starker Westwind in der Höhe. Alles ist verladen, die Anhänger an den Autos, Sprung starbereit im Duo. Um 1030 Uhr starten alle. Kurz nach 1200 Uhr sind sie in Zweisimmen. Die Anhänger werden in die Kolonne gestellt, der Duo am Pistenrand parkiert. Nach eingehender Begrüssung der bereits Anwesenden gehen wir ins Restaurant Derby zum Mittagessen: Riesencordonbleu werden serviert. Es reicht uns gerade noch knapp zum Briefing um 1345 Uhr. Read More

Lager Zweisimmen 2015 – 2. Woche

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Früh morgens läutet heute der Wecker. Samstag 5:30 Uhr? Ich (Web, Manuel Bitzi) hab doch Ferien? Aber die aufkommende Vorfreude auf die Lagerwoche in Zweisimmen holt mich schnell aus dem Bett und so bin ich bereits um 6:20 Uhr fleissig am Koffer ins Auto laden, als Glanz (Adrian Bucher) bei mir zu Hause eintrifft. Wir haben heute Morgen noch was vor: Wir wollen vor dem Briefing um 9:30 Uhr in Zweisimmen noch unsere Ferienwohnung beziehen und den Kühlschrank Mithilfe der nächsten Coop auffüllen. An einem Segelflugtag weiss man ja nie was der Tag bringt und besonders nicht, wie spät es wird. Read More

Hochzeit Karin & Manuel (Betttagsausflug)

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Bereits ist es mehr als einen Monat her, doch haben wir das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. Der vorgezogenen Betttagsausflug der SGOW hat euch am 20. September 2014 an unsere Hochzeit in St. Ulrich, Ruswil geführt.  Ihr habt uns damit nicht nur eine riesen Freude bereitet, sondern auch einen bleibenden Eindruck bei den Gästen hinterlassen. Auch heute sprechen mich noch Gäste darauf an, wie sie der Segelflieger auf dem Rasen beeindruckt hat. Vielen Dank für die guten Wünsche, Geschenke und dass ihr diesen Nachmittag mit uns verbracht habt.

Nachfolgend findet ihr ein paar Impressionen. Eine grössere Auswahl an Bildern gibt es auf unserer Hochzeitshomepage: http://hochzeit.bitzi-studer.ch/galerie/

bis bald wieder
Karin & Manuel

BFK Gebirgsflug Samedan 2014

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Endlich war es soweit, lange habe ich darauf gewartet. Am 14. Juni 2014 hängten wir die Flugzeuge (LS4 HB-3220, LS4 HB-3076 und LS6 HB-3175) an unsere Autos und zogen diese über den Julierpass nach Samedan. Dieses Jahr ich war der einzige Teilnehmer am BFK Samedan aus der Reihe der SGOW. Ich war aber trotzdem nicht alleine. Flört, Terra und Daniel Baumli nutzen die Gunst und organisierten parallel zum BFK ein Lager in Samedan. Read More

Pfingsten 2014 – 6000 Streckenkilometer von SGOW-Piloten ab Kägiswil in 3 Tagen

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Schon letztes Jahr hatten wir am Pfingstsamstag einen speziellen Tag für die SGOW, waren doch mehrere Piloten über dem Gadmental in einer Föhnwelle auf über 6000 m.ü.M. Das Pfingstwochenende 2014, 3 Wochen später als letztes Jahr, bot keine Wellenlagen, aber Streckenflugwetter während dreier Tage. Nicht 6000 m hoch, aber 6000 km weit!

Die Flugwetterprognose für das Pfingstwochenende war gar nicht so toll. Für unsere Voralpen war „mässig“ und Blauthermik angesagt. Ferner fand noch die internationale Sarnersee-Ruderregatta statt und das OiO (Oldtimer in Obwalden). Aber wie immer folgte ich (Zoom) meinem Motto: „Wenn das Wetter Flüge erlaubt und du es einrichten kannst, musst du fliegen gehen, sonst kommst du auf keine Stunden!“. Falls am Briefing ein grosser Pilotenandrang herrschen sollte, hatte ich ja zwei Alternativen.

Samstag, 7.6.2014

Als ich meine 400 Meter Anfahrtsweg zum Flugplatz unter die Räder genommen hatte, sah ich Wisi Bissig, der vor unserem Baulokal auf dem Bänkli wartete. Der Flugplatz Buochs war wegen eines Anlasses gesperrt und Wisi überflog seinen Nimbus 4D frühmorgens, um dann um 10.00 Uhr ab Kägiswil starten zu können (Er flog an diesem Tag übrigens 860 km, in den oben erwähnten 6000 km nicht dabei!). Ein Gerangel gab es nicht. Fascht, Andriu, Reuti, Urs, Moritz und Zoom hatten ihre Sitzplätze und auch die Schüler kamen auf ihre Kosten. Reuti musste sogar den Duo solo spazieren führen.

Fascht startete als erster um 11.00. Angesagte Blauthermik und verhaltener Thermikstart in der Prognose liess keine Frühstart-Eile aufkommen. Am Jänzi konnte man jedoch Höhe machen und am Niederhorn kam ich auf 3000 m.ü.M. Dadurch war klar, dass ich über den Niesen fliegen wollte. Fascht war vorne unter mir. Er flog zuerst Richtung Stockhorn, schwenkte dann aber auch Richtung Niesen. „So, nun versuchst du mal, dem Fascht zu folgen“, sage ich mir. Es ist mir fast gelungen! Auf der Niesenkette und im Berner Oberland gebe ich mir grosse Mühe beim Kurbeln! „Nicht zu schnell fliegen und den Faden leicht nach aussen hängen lassen!“ Beim Albristhorn rufe ich Fascht auf. Er gibt mir aber keine Antwort. Kein Problem, schliesslich sind alle Piloten heute sehr schweigsam. Weiter geht’s zum Rawilpass. Ich nehme die direkte Route und Fascht fliegt den Talkessel aus. Ich will nochmals mit ihm Kontakt aufnehmen. Wieder keine Antwort. Ich blicke aufs Funkgerät. Mist! Mit 123.175 liege ich leicht daneben. Ich stelle die richtige Frequenz ein und schon gibt Fascht Antwort. Er hatte sich schon gefragt, wieso ich so schweigsam war. Nun höre ich Fascht endlich, aber dafür sehe ich ihn bald nicht mehr. Er flog die bessere Linie, ich baggerte 5 Minuten lang und schon ist es vorbei mit dem Nachfliegen. Fascht fliegt über Riederalp, Binntal, Italien nach Biasca und über Chiavenna ins Engadin bis nach Müstair und übers Reusstal zurück (509 km). Ich fliege über den Pizzo Rotondo zurück ans Bietschhorn und nach Zermatt (4300 m), dann über den Grimsel zurück zum Rossberg (423 km). Reuti fliegt den Duo solo über Fully (bei Martigny), Grimsel, Monte Leone, Andermatt, Ortstock (östl. Klausenpass) (414 km). Andriu fliegt über Les Diablerets, Grimsel, Titlis zum Klausenpass (326 km). Urs fliegt 4 1/2 Stunden in der Zentralschweiz und die Schüler gehen mit Fluglehrer Flört und dem Twin auf Wanderschaft.

der Dom im Wallis

der Dom im Wallis

 

Sicht auf das Matterhorn

Sicht auf das Matterhorn

Sonntag, 8.6.2014

Wie wird’s wohl heute? Wieder eine hohe Basis und viel Blauthermik? Hat es heute mehr Piloten, durch die gestrigen OLC-Einträge motiviert oder rückt die Fliegerei an Pfingsten in den Hintergrund? Fascht will es nochmals wissen, er wird ja bald Fluglehrer sein und wer weiss, vielleicht muss er die Streckenfliegerei dann etwas reduzieren. Sporn kommt und will mal schauen… Adi und Manuel wollen LS-4 fliegen. Dann bleiben noch eine LS-4 und der Duo. Terra und ich beschliessen, den Duo zu fliegen, schliesslich heisst das Ding Duo und nicht Solo. Eine LS-4 bleibt am Boden. Fascht schlägt zu: Er fliegt über Leukerbad ins Wallis, über Chur via S-Chanf zum Nationalpark (Bormio) und nach St Leonhard im Pitztal (sw von Innsbruck), über den Arlberg zurück nach Chur zum Oberalp und nach Ballwil (LU) (644 km mit einem Schnitt von 87 km/h). Sporn fliegt über den Lac de Fully nach Zermatt (4450m), dann über den Grimsel zur Rigi (454 km) Im OLC Kommentar Pilot schreibt Sporn: „Einfach ein bisschen spazieren fliegen, bei der Hitze“. Steffi und ich fliegen über den Lac de Fully zum Grimsel, zurück zur Sex Noir bei Sion, müssen im Lötschental auf 4550 m das Kurbeln abbrechen, um nicht in Airspace Charlie einzufliegen, gleiten in 4300 m.ü.M über den Konkordiaplatz und wir müssen uns beim Grimsel in 4000 m.ü.M nicht fragen, ob es wohl an die Rigi reiche? (464 km). Peter Steinmann ist mit dem Taurus im Wallis und Adi und Manuel fliegen in ihren Flugrayons. Auch an diesem Tag ist unser Cheffluglehrer Flört für seine Flugschüler da. Er fliegt mit 2 Schülern zum Niederhorn und retour, was er noch nie gemacht hat.

Aletschgebiet

Aletschgebiet

Terra mit Zoom im DuoDiscus

Terra mit Zoom im DuoDiscus

Montag, 9.6.2014

Aber heute gibt es einen Ansturm! Ich habe ja nicht weit, „Geh mal schauen“, sag ich mir. Sonst gibt es einen Tag im Liegestuhl. Denkste! Auch heute haben wir einen Sitzplatz frei, eine LS-4 bleibt wiederum am Boden. Aber Jnfo, ein seltener Gast, will es in einer LS-6 wissen. Thomas, der heute von Schletz abgelöst wird, fliegt die andere LS-6. Dani Baumli will mit seinem Kollegen einen Passagierflug machen. Dieser scheint aber die Vorabendparty noch nicht ganz verarbeitet zu haben und sagt ab. Glücklicherweise ruft jemand an, der einen Passagiergutschein hat. Was für ein Glückspilz er ist, wird der Passagier später merken. Adi Bucher und ich machen zwei LS-4 startbereit. Thomas, der die letzten zwei Tage für Schulung aufgewendet hat, macht seinen bisher tollsten Flug. Er fliegt über Lac de Tseuzier (Crans-Montana), Disentis, Savognin zum Nationalpark, zurück nach Interlaken, dann zum Gotthard und über Risch am Zugersee nach Hause. (645 km bei einem Schnitt von 96.6 kmh). Info fliegt auch ins Engadin, stellt seinen Flug aber nicht in den OLC. Dani Baumli fliegt mit seinem Gutscheinpassagier über Sörenberg zum Schwarzhorn und meldet schon bald am Funk „3438 4000 m Titlis“. Ziemlich cool für den Passagier, denke ich. Gut eine Stunde später „3438 über Samaden“. Habe ich richtig gehört? Ist der Baumli mit dem Passagier ins Engadin geflogen? Als ich ihn beim Zusammenräumen darauf anspreche, meint er „Ja, wenn am Titlis die Basis auf 4000m ist, kannst du einfach geradeaus ins Engadin fliegen!“ Dieser Passagier hatte wirklich Glück. Dani meinte, man müsste für solche Flüge einen Taxameter einbauen und ab einer gewissen Distanz oder Höhe einschalten, da eigentlich ein Aufpreis fällig wäre. (434 km). Ich fliege vom Hohgant von 3600m aus über den Niesen (so schön unter mir…) zum Albristhorn (3800m) und von dort direkt über den Pleine Morte Gletscher ins Wallis. Dann hoch zum Furkapass und nochmals zum Aletschgletscher. Wegen einem Gewitteraufzug muss ich den Rückweg antreten und fliege über Göschenen, Höch Windgällen, Bös Fulen (südlich Klöntalersee) zum Brienzer Rothorn und zurück nach Kägiswil. (372 km). Adi fliegt im Raum Pilatus, Niederhorn, Titlis 227 km und macht den 5-Stünder. Die Flugschüler fliegen in Höhen bis 4000 m mit Schletz den Twin spazieren.

Grimsel

Grimsel

185 km/h bei 0,5 m/s Steigen

185 km/h bei 0,5 m/s Steigen

Fazit:

  • Die Prognose war nicht sehr gut, trotzdem konnten wir tolle Flüge machen.
  • Die Blauthermik war nicht immer leicht zu finden und zu zentrieren, ferner pulsierten die Aufwinde teilweise. Aber die Basis war jeweils sehr hoch.
  • Am Samstag überdeckte ab 16.00 ein Cirrusschleier den Himmel, der die Sonne verschwinden liess und die Thermik stark dämpfte. Am Sonntag stellte die Blauthermik um 17.00 plötzlich ab und am Montag zogen Mitte Nachmittag Gewitter auf.
  • Ich flog an diesen 3 Tagen rund 20 Stunden und über 1200 Streckenkilometer und war jeden Tag in mindestens 4000 m.ü.M im Wallis.
  • Ab Kägiswil wurden am Pfingstwochenende 2014 von SGOW Piloten über 6000 Streckenkilometer geflogen.

Ich freue mich auf Pfingsten 2015!

Zoom (Guido Müller), 29.6.2014

windenstart

Windenwoche Olten 2014

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Der Flügel wird angehoben, an der Winde geht das Drehlicht an, das Seil wird straff und ruckartig beschleunigt der Twin Astir II auf über 100 Sachen. Überwältigt von der ungewohnt schnellen Beschleunigung geht es auch gleich in den steilen Steigflug über. Wenige Sekunden später flacht die Fluglage ab und kaum geklinkt schallt es auch schon von Hinten „it’s your control“.

Am ersten Weekend in Olten vom 5. April staunten wir schon beim Zusammensetzten des Twin Astir II und der LS-4 über die Starts der ASK-21 der Segelflug-Gruppe Olten. Der Start ist alleine schon beim Zuschauen äusserst Eindrücklich. Das Wetter war am Samstag noch nicht ganz perfekt, für ein paar erste Impressionen an der Winde aber reichte es vollkommen.

Flugfeld Olten

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Neue Webseite ist online

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Willkommen auf der neuen Webseite der Segelfluggruppe Obwalden. Nach monatelanger Entwicklung zeigt sich diese ab Heute in einem neuen und modernen Gewand. Der externe aber besonders der interne Bereich für die Mitglieder wurde komplett überarbeitet.

Wir wünschen euch viel Spass beim Durchstöbern der neuen Webseite.

Beste Grüsse

Das Webmaster-Team

Verfolge die SGOW live auf dem Flugplatz Live Webcam